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Beispiele für Hausarbeiten
Exemplarische Hausarbeiten im Seminar Qualitative Forschung
Die vier ersten Hausarbeiten habe ich von TeilnehmerInnen des MWA-II-Seminars im Wintersemester 2000/2001 erhalten, um sie hier mit meinem Kommentar, wie ihn auch die Studierenden erhalten haben, als Modell für Ihre Arbeiten vorzustellen, später kamen noch zwei Arbeiten aus dem Semeter 2009/10 dazu. Diese Arbeiten habe ich mit "gut" oder "sehr gut" bewerten können (vgl. auch meinen Kriterienkatalog zur Bewertung). Daher können diese Texte geeignet sein, die Gestaltung Ihrer eigenen Hausarbeiten anzuregen. Allerdings sollten Sie einkalkulieren, dass Sie für Ihre Fragestellung eventuell andere Problemlösungen benötigen als die in diesen Studien vorgestellten Möglichkeiten qualitativer Forschung.
Die ersten vier Arbeiten sind von mir nur nach HTML konvertiert worden, dadurch ist manchmal das Layout (Seiteneinteilung, Seitennummerierung, Tabulatoren, Zeilenabstände etc.) verändert worden (die beiden letzten habe ich als PDF erhalten). Ich habe keine weiteren Veränderungen vorgenommen; kleinere Verbesserungsmöglichkeiten wird es sicher noch geben: Das heißt für Sie, nicht kritiklos die Vorgehensweise in diesen Texten zu übernehmen. Es fehlen auch manchmal die Interviews oder die Anhänge - zum Teil aus Datenschutzgründen, zum Teil, weil diese Textteile nicht mehr verfügbar waren, als ich ein knappes Jahr nach Abgabe nach diesen Texten nachgefragt habe. Bei den genannten AutorInnen möchte ich mich sehr herzlich für die Überlassung der Hausarbeiten und die Erlaubnis zur Publikation bedanken!
Cathleen Széll, Ronny Ilchmann: "empty nest" aus der Sicht der Eltern
Kommentar zur Arbeit von Frau Széll und Herrn Ilchmann
Kommentar zur Arbeit von Frau Neunert und Frau Schubert
Kommentar zur Arbeit von Frau Fiedler, Frau Förster und Herrn Oefler
Kommentar zur Arbeit von Herrn Dziony, Herrn Köhnlein und Herrn Schröer
Wiebke Tinney: Welche Rolle spielt die Suche nach Autonomie bei männlichen Wohnungslosen?
Ruth Müller: Wie gehen Kinder von Soldaten mit den berufsbedingten Versetzungen um?