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| Technik Modernen Bauens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die internationale Organisation DOCOMOMO (documentation and conservation of buildings, sites and neighbourhoods of the modern movement ) zielt darauf, die Denkmalpflege für Bauten der Moderne seit 1920 zu verbessern. Gegründet in Eindhoven durch Hubert-Jan Henket ist jetzt der Sitz in Paris. Wir sind aktiv in der deutschen working-party (Berthold Burkhardt, TU Braunschweig) und Teilnehmer in einem Expertenausschuss DOCOMOMO ISC-T (Int. Specialist Committee/Technology) chair Wessel de Jonge (bis 2000), und Ole Wedebrunn, Kopenhagen
Ein besonderes Anliegen ist es im Rahmen der "Nachhaltigkeit" der organischen Moderne besondere Aufmerksamkeit zu schenken. |
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| Projektleiter: Mitarbeiter: Kooperationspartner: Laufzeit: |
Prof. Dr.-Ing. J. Tomlow Ruth Hundeshagen, Vu Nguyen, Jos Tomlow (Koordination) Haus Schminke, Löbau, DOCOMOMO Deutschland, Bauhausstiftung Dessau 2007 bis 2008 |
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Die Ausstellung der Hochschule Zittau/Görlitz FH befaßt sich mit der Törtensiedlung in Dessau. Wege zu einem denkmalpflegerischen Umgang werden aufgezeigt, indem das „re-design“ als theoretischer Ansatz -- umgesetzt in studentischen Entwürfen -- vorgestellt wird. |
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| Flyer zum Download: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Konrad Wachsmann, Architekt bei Christoph & Unmack, Niesky (1926-1929) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Als Baustoff der Moderne werden meist Glas, Stahl, Chrom und Stahlbeton genannt. Weniger bekannt ist, daß auch traditionelle Firmen in einer angespannten Wettbewerbssituation für den Marktsektor der Moderne Produkte anboten. Eine hervorragende Rolle hatte die Firma Christoph & Unmack, im sächsischen Niesky, die Holzhäuser in großem Umfang und Vielfalti ndustriell anfertigten. Mit Konrad Wachsmann - und vorher Albinmüller der Künstlerkolonie Darmstadt - sicherte sich die Firma C&U eine Kooperation mit modernen Architekten welche die Produktpalette modernisierten. Unser Forschungsansatz sucht auch die Zusammen-hänge mit der in der Oberlausitz traditionell vorhandenen Blockbauweise (Schrotholzhäuser, Umgebindehäuser) aufzudecken. |
Als Baustoff der Moderne werden meist Glas, Stahl, Chrom und Stahlbeton genannt. Weniger bekannt ist, daß auch traditionelle Firmen in einer angespannten Wettbewerbssituation für den Marktsektor der Moderne Produkte anboten. Eine hervorragende Rolle hatte die Firma Christoph & Unmack, im sächsischen Niesky, die Holzhäuser in großem Umfang und Vielfalti ndustriell anfertigten. Mit Konrad Wachsmann - und vorher Albinmüller der Künstlerkolonie Darmstadt - sicherte sich die Firma C&U eine Kooperation mit modernen Architekten welche die Produktpalette modernisierten. Unser Forschungsansatz sucht auch die Zusammen-hänge mit der in der Oberlausitz traditionell vorhandenen Blockbauweise (Schrotholzhäuser, Umgebindehäuser) aufzudecken. |
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![]() traditionelle Blockbauweise in der Oberlausitz (Schrotholzhaus, Umgebindehaus) ![]() Ein Beispiel des Doppelhauses Blockhaus Niesky III der Firma Christoph&Unmarck um 1925, eines der vielen noch stehenden Bauten dieser Art in Niesky. ![]() In Katalogen wurden die Haustypen vorgestellt und auch technische Details der nur 7 cm dicken Wände in Blockbauweise. Die geringe Wanddicke führte zu einer höheren Ausnutzung der Baufläche im Vergleich zu traditionellen Massivhäusern. Bauttechnische ausgeklügelte Vorkehrungen, wie ein Steinsockel gewisser Höhe erhöhten die langfristige Haltbarkeit. Ein Verkaufsrenner war die Berghütte "Der kleine Christoph". Ein Diplomthemas zur Restaurungsproblematik von Christoph & Unmack Holzbauten in Niesky wurde mit Prof. Dr.-Ing. Christian Schurig betreut (Diplomarbeit Hochschule Zittau/Görlitz FH Frau Käte Hilger, 1997)
Der Architekt Albinmüller baute in expressionistischer Stil und veröffentlichte vielfarbige Entwürfe in Holzhaüser (Stuttgart 1921). |
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| Konrad Wachsmanns Publikation Holzhausbau - Technik und Gestaltung (Berlin 1930) erläutert in einem bemerkenswert sorgfältigem Layout mit Serienbaufotos alle Aspekte des neuen Blockbaus, verbunden mit moderner Gestaltung. Beispiel dafür ist etwa das sogenannte Direktorenhaus in Niesky (1929) Mathias Hennig (BA98) bearbeitete eine vom Bauamt Niesky und Museum Niesky gestellte Aufgabe, den Ausbau und die Erweiterung des Direktorenhauses als Holzbaumuseum (2002). |
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| Tomlow, J.: Konrad Wachsmann's use of log building traditions in Modern Architecture, Proceedings International Seminar Wood and Modern Movement, Helsinki University of Technology, 3.6.-4.6.1999, Preservation technology DOCOMOMO-Dossier 4, August 2000, S. 46-53 (43) DOCOMOMOWachsmann 99.doc Tomlow, J.: Industrialized Log Building by the Christoph & Unmack Company in Saxony (1907-1940). Proceedings I. International Conference on Construction History, Madrid 20.-24.01.2003, S. 1989-1999 |
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| Konrad Wachsmann, Dr.-Estrich-Haus 1929 Jüterbog |
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| Projektleiter: Mitarbeiter: Kooperationspartner: Laufzeit: |
Prof. Dr.-Ing. J. Tomlow Studenten BA 06, Modellbaumeister Jens Freudenberg Nils Estrich, Liechtenstein, DOCOMOMO Deutschland, Ämter und Museen in Jüterbog 2008 bis 2010 |
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| Zu Konrad Wachsmann: Modellrekonstruktion und Analyse des Dr.-Estrich-Hauses (Jüterbog) in Kooperation mit den Erben des ehemaligen Besitzers des sanierungsbedürftigen Hauses. Teilnahme an Tagung: Einsteins Architekt in der Provinz - Konrad Wachsmann in Jüterbog, 18.10.2008 in Caputh und Hausbesichtigung in Jüterbog. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der junge Konrad Wachsmann (1901-1980) machte sich 1929 selbständig und entwarf und baute ein einziges Massivhaus für den praktischen Arzt Dr. Estrich als Wohnung mit Praxis. Seit kurzem ist das sanierungsbedürftige Haus wieder im Besitz der Familie Estrich. Über DOCOMOMO Deutschland wurden wir zur denkmalpflegerischen Beratung hinzugezogen.
Das besondere des Hauses in gemäßigt modernem Stil ist wohl seine Lage unmittelbar ausserhalb der Stadtmauer von Jüterbog. Wachsmann stellte sich mit originellen architektonischen Mitteln die Aufgabe, das Denkmal Stadtmauer und Wehrturm würdig zu ergänzen. |
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| Unsere Analysen hatten in der sorgfältigen Darstellung des Hauses in einem Modell ihren Anfang. Gegenüber Fotos zeigte sich das Modell als hervorragendes Medium, die delikaten Proportionen zwischen Alt und Neu zu interpretieren. So kann man feststellen daß das Haupthaus und der Wehrturm einen maximalen Abstand auf dem Grundstück einnehmen, gleichzeitig aber sie formale Ähnlichkeiten aufweisen: Rumpf : Zylinder / Kubus; Dach: Kegel / Pyramide mit einer jeweils gut erkennbaren Körperachse. Damit diese Komposition von weiter benötigten Bauten nicht gestört wird, sind diese in dem bungalowähnlichem Anbau untergebracht. Dieses erreicht Wachsmann unauffällig indem der Anbau von den meisten Standpunkten aus sich als Mauer in Ergänzung weiterer Mauern darstellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Auch in der Innenraumgestaltung zeigt sich Wachsmann als eigensinniger Gestalter mit einem genauen Auge für das Detail, das in diesem Fall meistens handwerklicher Art ist. Die CAD-Bilder (Katharina Ilchner) vermitteln ein gutes Bild wie die Rundung auf vielfache Weise eingesetzt wurde mit dem Ziel auf engstem Raum eine kontinuierliche Verbindung zur Praxis im Obergeschoss zu schaffen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Zur Analyse des Dr. Estrich-Hauses und der städtebaulichen Entwicklung seines Standortes in Jüterbog liegt ein Vortrag als Powerpoint Presentation (PPT) vor. Die Abbildung des Dr. Estrich Hauses um 1930 wurde mit freundlicher Genehmigung des Museum Jüterbog gezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Literatur zur Technik des Modernen Bauens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein bisher eher weniger erforschter Aspekt ist die deutschsprachige Literatur welche die Klassische Moderne (1920-1940) zum Thema Technik zur Verfügung stand. Die Literatur stellte sich zusammen aus: - meist ausgezeichnete - Handbücher der Jahrhundertwende 1900, Werbeprospekte, häufig für unerprobte Materialien, und in kleiner Zahl Bücher erstellt von technikbegeisterten Architekten wie etwa Heinz und Bodo Rasch oder Konrad Wachsmann. Das bedeutende Thema Bauphysik, das bei Gegnern der Moderne immer wieder in ihren Kritiken eine Rolle spielt, entwickelte sich zaghaft von einer enthusiastischen Experimentierfreudigkeit mit gelegentlichen Fehlgriffen zu einer verantwortungsbewußten, von erprobten Baunormen geprägten Disziplin. |
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Tomlow, J.: Sources of Momo Technology - „Wie bauen?“ (1927/1928) and the dutch results of a CIAM inquiry „functional exterior walls“ (1939), in: Conference Proceedings V.International DOCOMOMO conference Vision and Reality - Social Aspects of Architecture and Urban Planning in the Modern Movement, Stockholm 16.-18.9.1998, S. 158-162 Tomlow, J.: Notes on a Bibliography of Literature on MoMo Technology: A Case Study of Publications in German Language 1920-1940, in: DOCOMOMO Journal 22, May 2000, S. 10-12 |
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| "Cerámica armada" (bewehrte Ziegelschalen) von Eladio Dieste | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zur frühen Moderne gehört auch die Zusammenarbeit mit Eladio Dieste (Ingenieur) und Antoni Bonet Castellana in Uruguay. Über den ersten Bau in der innovativen Bauweise Ziegelschale (Casa Berlingieri, 1947) wurde vor Ort in Uruguay und in Archiven in Barcelona geforscht. Die Reise nach Uruguay wurde zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Rainer Bartel, Universität München, in Vorbereitung einer Dieste-Ausstellung unternommen.
Tomlow, J.: La bóveda tabicada a la catalana y el naciemento de la „cerámica armada„ en Uruguay, in: Huerta, S.(Ed.), Las Bóvedas de Guastavino en América, Instituto Juan de Herrera, Madrid 1999/2001, S. 241-251 |
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| Symposium: Gaudí und die organische Moderne am Beispiel Scharouns | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thema: Symposium „Gaudí und die organische Moderne am Beispiels Scharouns“ Aus dem Inhalt:
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| Poster: Designing and Constructing the Olympic Roof (Munich 1972) Tomlow, J.: Designing and Constructing the Olympic Roof (Munich 1972), Poster, VIIIth International DOCOMOMO Conference Import-Export: Postwar Modernism in an expanding World, 1945-1975, New York, 29.09.-02.10.2004 Das Poster stellt in Kurzform die bewegte Entstehungsgeschichte des Olympischen Daches für die Olympischen Spiele in München 1972 vor. Die beteiligten Disziplinen, vertreten von herausragenden Persönlichkeiten erarbeiteten Neuland in Konstruktion und architektonischer Aussage, insbesondere im Hinblick auf den großen Maßstab. Die Beiträge des Architekten Günther Benisch, des Formfinders Frei Otto, des Geodäten Klaus Linkwitz, und des Bauingenieurs Jörg Schlaich. werden gewürdigt. |
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![]() Der Autor war jahrelang Mitarbeiter in Frei Ottos Instituts für Leichte Flächentragwerke (IL), Universität Stuttgart, und lernte dabei Beteiligte am Entwurfsprozess des Olympischen Daches in München kennen. Gestaltung in Zusammenarbeit mit Jan Fallgatter. |
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| Ausstellung: Bauphysik - Erläuterung einer Disziplin des Bauwesens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Prof. Dr.-Ing. Henning Löber (Inhalt), Prof. Dr.-Ing. J. Tomlow (Gestaltung) Dr.-Ing. Liane Vogel, Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter Haus Schminke e.V. Mit Förderung der Wüstenrot-Stiftung, Ludwigsburg Juli 2005 |
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| ProjektleiterIn: MitarbeiterIn: Kooperationspartner Finazierung Laufzeit: |
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![]() Auf der Grundlage des Lehrmaterials des Fachgebietes Bauklimatik werden Fragen der Bauphysik, die Einwirkung des Klimas auf Bauten, die Baupathologie (Schadensanalyse) und die Sanierungsproblematik erläutert. Einige Themen in Stichworten: Was ist Bauklimatik und wie wirkt sie im Bauwesen? Traditionelle Lösungen für den Wärmeschutz. Schematische Darstellung der bauphysikalischen Probleme. Bauphysikalische Felder: Wärme, Feuchte, Schall, Tageslicht usw., Fallbeispiele, Analysen und Ergebnisse. Die Wanderausstellung besteht aus 22 Plakaten im liegenden Format A1 (alternativ A3) mit Kurztexten, einfache Formeln und Bilder. Sie wurde erstmals vom 26. Juni bis 29. Juli 2005 im Haus Schminke, Löbau gezeigt. |
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| 9th International DOCOMOMO Technology Seminar Climate and Building Physics in the Modern Movement |
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| Prof. Berthold Burkhardt, Prof. Dr.-Ing. J. Tomlow (Koordination), ass. Prof. Dr. Ola Wedebrunn, Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter u.a. DOCOMOMO International, DOCOMOMO International Specialist Committee-Technology, Universität Braunschweig, The Royal Danish Acadamy of Fine Arts, Haus Schminke e.V. Prof. Dr.-Ing. Henning Löber, Dr.-Ing. Klaus Graupner (TU Dresden), Dr.-Ing. Liane Vogel Wüstenrot-Stiftung, Ludwigsburg 2004-2006 |
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| ProjektleiterIn: MitarbeiterIn: Kooperationspartner: Beratung Finanzielle Unterstützung Laufzeit: |
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| Die - englischsprachige - Tagung fand im Haus Schminke (Hans Scharoun 1933) mit seinem behutsamen Umgang mit dem Klima statt (Löbau, 24/25 Juni 2005). Ziel war, die Entwicklung der Bauphysik als Disziplin innerhalb des Neuen Bauens, insbesondere für den Zeitraum 1920-1940, darzulegen.
Experten für Bauphysik, Technik- und Architekturgeschichte, Denkmalpflege aus 11 Ländern erläuterten und diskutierten dieses innovative Thema.
Weitere Informationen siehe www.docomomo-bp.de. |
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