| - historisch - regional - sozial |
| - Deutsch - Englisch, Spanisch, Französisch - Polnisch, Russisch - Indisch |
| - v.a. Europa Deutschland, Österreich, Schweiz Norden Italiens, Luxemburg, Osten Frankreichs |
| - [1483 - 1546] - 16. Jh.: Übersetzung eines Teils der Bibel aus Griechischem ins Neuhochdeutsche = wichtiger Beitrag zur Schaffung der neuhochdeutschen Schriftsprache |
| - Oberdeutsch (Süden Dtl. u. Österreich) - Mitteldeutsch (Sachsen, Thüringen, Hessen) - Niederdeutsch (Norden Dtl.); [enge Verwandtschaft mit Niederländisch] |
| viele Wörter nur in best. Situationen verwenden: - Gruppensprachen (Sprache der Jugendlichen) - Berufssprachen - Unterscheidung gesprochene - geschriebene Sprache ("Uni": Verwendung nur in mündl. Sprache) |
| - 3 best. Artikel (der, die, das) - Verwendung best. Artikel, unbest. Artikel, kein Artikel in Satz - Verben: stark - schwach / trennbar - untrennbar - Verwendung der Tempusformen (Präsens: Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit) |
| Englisch, Französisch, Spanisch, Sorbisch, Deutsch, Italienisch, Latein |
| Fachsprachen: - eigener Wortschatz = Terminologie (Server in Informatik) - grammat. Strukturen in FS besonders häufig (Passiv) - Textsorten, nicht in Alltagssprache (Dissertation) |
| - >70 Sprachen: Weltsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch von wenigen Menschen gesprochene Sprachen: Sorbisch |
| Lösungsvorschlag (für Beantwortung in vollständigen Sätzen): |
| In Europa werden mehr als 70 Sprachen gesprochen. Dazu gehören nicht nur Weltsprachen, wie z.B. Englisch, Französisch und Spanisch, sondern auch Sprachen, die nur von wenigen Menschen gesprochen werden, wie z.B. Sorbisch. |
| - tote Sprache aber: lebt in vielen Wörtern fort - 4.000 Wörter Latein ® 2.500 franz., ital., span. Wörter Grund: Latein = historische Grundlage - viele dt. u. engl. Wörter aus Latein - Wissenschaftssprache in Europa Medizin-/Biologie-Studium ohne Latein-Kenntnisse unmöglich |
| Lösungsvorschlag (für Beantwortung in vollständigen Sätzen): |
| Latein hat heute folgende Bedeutung. Es ist zwar eine tote Sprache, aber sie lebt in vielen Wörtern fort. Wenn man 4.000 Wörter Latein lernt, lernt man auch 2.500 französische, italienische und spanische Wörter, weil Latein die historische Grundlage dieser Sprachen ist. Aber auch viele deutsche und englische Wörter stammen aus dem Latein. Außerdem ist Latein immer noch eine Wissenschaftssprache in Europa. Ein Medizin- oder Biologie-Studium ist ohne Latein-Kenntnisse nicht möglich. |
| - meiste naturwiss. Fachgebiete: gesamte Fachliteratur auf Engl. - Dtl.: wichtigste med. u. naturwiss. Zeitschriften auf Engl.; auf wiss. Kongressen: Engl. - Studium eines naturwiss. Faches ® mind. 1 Semester Studium an englischsprach. HS Ziel: Engl. intensiv lernen - dt. HS: immer mehr Vorlesungen auf Engl. Studiengänge: alle LV auf Englisch (Neisse-University) |
| Lösungsvorschlag (für Beantwortung in vollständigen Sätzen): |
| Englisch ist aus einer Reihe von Gründen im Studium und im Beruf die wichtigste Sprache. Zuerst erscheint in den meisten naturwissenschaftlichen Fachgebieten die gesamte Fachliteratur auf Englisch. Außerdem werden in Deutschland die wichtigsten medizinischen und naturwissenschaftlichen Zeitschriften auf Englisch herausgegeben und auf wissenschaftlichen Kongressen wird Englisch gesprochen. Wenn man ein naturwissenschaftliches Fach studiert, sollte man mindestens ein Semester an einer englischsprachigen Hochschule studieren, um Englisch intensiv zu lernen. Schließlich werden an deutschen Hochschulen immer mehr Vorlesungen auf Englisch gehalten und es gibt sogar Studiengänge, bei denen alle Lehrveranstaltungen auf Englisch durchgeführt werden, z.B. an der Neisse-University. |
| Lösungsvorschlag: |
| Zwischen Allgemeinsprache und Fachsprachen gibt es eine Reihe von wichtigen Unterschieden. Zuerst haben Fachsprachen einen eigenen Wortschatz, nämlich die Terminologie. Ein Beispiel ist "der Server" in der Fachsprache der Informatik. In Fachsprachen werden außerdem bestimmte grammatische Strukturen besonders häufig verwendet, z.B. das Passiv. Und in Fachsprachen gibt es schließlich Textsorten, die es in der Alltagssprache nicht gibt, z.B. die Dissertation. |
| Sprachunterricht an Hochschule Sprachreise Au-pair-Stelle im Ausland Teilnahme an Kursen in VHS Fremdsprachen lernen am Computer |
| 1. Sprachunterricht an Hochschule = für Studenten: beste u. billigste Möglichkeit, Sprache zu lernen - fast alle dt. Hochschulen: allgemeinsprachliche u. fachsprachliche Sprachkurse anbieten Bsp.: TU Dresden >20 Sprachen (Engl., Japan.) - Intensivkurse (1 - 2 Wochen), Wochenendkurse, Semesterkurse - für Studenten: Sprachkurse an TU Dresden zum Teil kostenlos - allg. Kurse auf allen Niveaustufen, Konversations-, Schreib- u. Vorbereitungskurse auf internat. Prüfungen (TOEFL-Test) 2. Sprachreise - in der Regel 2 - 4 Wochen - Sprachreisen für jedes Sprachniveau: Anfänger u. Fortgeschrittene - Kurse zur Vorbereitung auf Sprachprüfungen - Ferienkurse: meistens mit touristischen Aufenthalt verbunden (Land und Leute, Kultur des Landes kennen lernen) - Intensivkurse: v.a. aus berufl. Gründen, bis zu 30 Lektionen/Woche mit Einzelunterricht u. Fachunterricht Nachteil: relativ teuer: 2 Wochen Standardkurs in Oxford: ca. 500 € 3. Au-pair-Stelle im Ausland - ein paar Monate in Gastfamilie im Ausland leben u. Landessprache lernen - Leben zusammen mit Familie, sich um Kinder kümmern, während Arbeit Sprache lernen 4. Teilnahme an Kursen in Volkshochschule (VHS) - in fast allen HS-Städten Dtls. - bieten Kurse in vielen modernen Fremdsprachen an - Vorteile: Kurse in VHS nicht teuer, lernen in Gruppe bei qualifizierten Lehrern - auch Sprachprüfungen an VHS 5. Fremdsprachen-Lernen am Computer - immer beliebter - Sprachprogramme auf CD/DVD: für fast alle FS Nachteil: allein am Computer lernen, kaum Kontakte zu anderen Personen |
| Lösungsvorschlag: |
| Es gibt für Studenten eine Reihe von Möglichkeiten, Fremdsprachen zu lernen. Die erste Möglichkeit ist der Sprachunterricht an einer Hochschule. Der Sprachunterricht an einer Hochschule ist für Studenten die beste und billigste Möglichkeit, um eine Sprache zu lernen. Fast alle deutschen Hochschulen bieten allgemeinsprachliche und fachsprachliche Sprachkurse an. An der TU Dresden zum Beispiel werden mehr als 20 Sprachen angeboten, z.B. Englisch und Chinesisch. Es gibt Intensivkurse, die eine bis 2 Wochen dauern, Wochenendkurse und Semesterkurse. Für Studenten sind diese Sprachkurse an der TU Dresden zum Teil kostenlos. Es werden allgemeine Kurse auf allen Niveaustufen, Konversations-, Schreib- und Vorbereitungskurse auf internationale Prüfungen, z.B. den TOEFL-Test, angeboten. Die zweite Möglichkeit, Sprachen zu lernen, sind Sprachreisen. Sprachreisen dauern in der Regel 2 bis 4 Wochen. Es gibt Sprachreisen für jedes Sprachniveau, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, und es gibt auch Kurse zur Vorbereitung auf Sprachprüfungen. Ferienkurse sind meistens mit einem touristischen Aufenthalt verbunden, bei dem man Land und Leute sowie die Kultur des Landes kennen lernen kann. Intensivkurse werden vor allem aus beruflichen Gründen durchgeführt, es gibt bis zu 30 Lektionen pro Woche mit Einzelunterricht und Fachunterricht. Der Nachteil von Sprachreisen ist allerdings, dass sie relativ teuer sind. Ein zweiwöchiger Standardkurs in Oxford kostet ca. 500 Euro. Die dritte Möglichkeit ist eine Au-pair-Stelle im Ausland. Man lebt ein paar Monate in einer Gastfamilie im Ausland und lernt dabei die Landessprache. Man lebt zusammen mit der Familie, kümmert sich um die Kinder und lernt während der Arbeit die Sprache. Eine weitere Möglichkeit ist die Teilnahme an Kursen in Volkshochschulen. Volkshochschulen gibt es in fast allen Hochschulstädten Deutschlands. Sie bieten Kurse in vielen modernen Fremdsprachen an. Kurse in Volkshochschulen sind nicht teuer, man lernt in einer Gruppe bei qualifizierten Lehrern. Auch Sprachprüfungen kann man an Volkshochschulen ablegen. Die 5. Möglichkeit schließlich ist das Fremdsprachen lernen am Computer, das immer beliebter wird. Es gibt Sprachprogramme auf CD oder DVD für fast alle Fremdsprachen. Ein Nachteil ist allerdings, dass man allein am Computer lernt und kaum Kontakte zu anderen Personen hat. |
| Internet Fahrt in Hochschulstadt Hochschulrankings in Zeitschriften ("SPIEGEL") Einführungsveranstaltungen Zentrale Studienberatung der Universität Vorlesungsverzeichnis |
| 1. Internet - allg. Infos über HS u. HS-Stadt - Studienangebote, FS-Angebote, Auslandskontakte der HS - Nebenjobs, Verkehrsverbindungen zwischen Heimatort u. HS-Stadt 2. Fahrt in Hochschulstadt - Uni u. wichtigste Einrichtungen der Stadt kennen lernen - Entscheidung: gefällt Architektur der Stadt u. HS; Essen in Mensa; Entfernung der Wohnheime von HS-Gebäude 3. Hochschulrankings in Zeitschriften ("SPIEGEL") - Position der HS in versch. Ranglisten 4. Einführungsveranstaltungen - viele Städte: Begrüßung der Studenten des 1. Semesters durch Bürgermeister der Stadt u. Rektor der Uni in Audimax - Vorstellung wichtiger Einrichtungen der Uni (Universitätsbibliothek) u. Institutionen der Stadt 5. Zentrale Studienberatung der Universität - sehr wichtige Einrichtung für neue Studenten an Uni - Infos über Studium: Hörsäle, Unterrichtsräume, Labore in Stadt - Infos über allg. Dinge (wichtig für Studenten) - Hilfe bei Suche nach Zimmer; wenn: in Studentenwohnheimen keine freien Zimmer 6. Vorlesungsverzeichnis - wichtigstes Informationsmittel für neue Studenten - Infos über alle Termine der Lehrveranstaltungen, Professoren, Lehrer der Uni, alle Einrichtungen der Uni, Studentenwerk usw. - in Buchläden kaufen - gründliche Info vor Beginn des Studiums |
| Ihr habt eine Reihe von Möglichkeiten, euch vor Beginn des Studiums zu informieren. Die erste Möglichkeit ist das Internet. Dort findet ihr allgemeine Informationen über die Hochschule und die Hochschulstadt. Außerdem könnt ihr euch über die Studienangebote, die Fremdsprachen-Angebote und die Auslandskontakte der Hochschule informieren. Und schließlich findet ihr Informationen über Nebenjobs und die Verkehrsverbindungen zwischen dem heimatort und der Hochschulstadt. Die zweite Möglichkeit ist eine Fahrt in die Hochschulstadt. Dabei könnt ihr die Universität und die wichtigsten Einrichtungen der Stadt kennen lernen. Außerdem könnt ihr entscheiden, ob euch die Architektur der Stadt und der Hochschule gefällt, ob euch das Essen in der Mensa schmeckt und wie groß die Entfernungen der Studentenwohnheime von den Hochschulgebäuden sind. Die nächste Möglichkeit sind Hochschulrankings in Zeitschriften, zum Beispiel im "SPIEGEL". Dort findet ihr die Position der Hochschule in verschiedenen Ranglisten. Eine weitere Möglichkeit sind Einführungsveranstaltungen. In vielen Städten werden die neuen Studenten durch den Bürgermeister der Stadt und den Rektor der Universität im Audimax begrüßt. Es werden auch die wichtigen Einrichtungen der Universität, wie zum Beispiel die Universitätsbibliothek, und die Institutionen der Stadt vorgestellt. Eine sehr wichtige Informationsmöglichkeit ist die Zentrale Studienberatung der Universität. Dort könnt ihr euch über die Lage der Hörsäle, der Unterrichtsräume und der Labore in der Stadt sowie über allgemeine Dinge, die wichtig für Studenten sind, informieren. Außerdem kann sie bei der Suche nach einem Zimmer helfen, wenn es in den Studentenwohnheimen keine freien Zimmer mehr gibt. Die letzte Informationsmöglichkeit schließlich ist das Vorlesungsverzeichnis. Es ist das wichtigste Informationsmittel für neue Studenten. Im Vorlesungsverzeichnis könnt ihr euch über alle Termine der Lehrveranstaltungen, über die Professoren, die Lehrer der Universität, über alle Einrichtungen der Universität und über das Studentenwerk informieren. Ihr könnt das Vorlesungsverzeichnis in Buchgeschäften kaufen und euch gründlich vor Beginn des Studiums informieren. |
| - Universitäten u. vergleichbare Hochschulen (Pädagogische HS, TH, Sport-HS) - Kunst- u. Musikhochschulen - Fachhochschulen (FH) - Berufsakademien (BA) |
| Universitäten u. vergleichbare Hochschulen | allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife |
| Kunst- u. Musikhochschulen | allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife Eignungsprüfung |
| Fachhochschulen | mindestens Fachhochschulreife Praktikum oder einige Jahre Berufserfahrung |
| Berufsakademien | allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife |
| - bei abgeschlossener Berufsausbildung: an Abendschule allgemeine Hochschulreife nachholen - allgemeine Hochschulreife per Fernlehrgang nachholen - fachgebundene Hochschulreife an Gymnasium (z.B. Wirtschaftsgymnasium) |
| 1. Hochschularten in Deutschland 2. Universitäten 3. Fachhochschulen |
| 1. Universitäten (100) 2. Technische Universitäten 3. Pädagogische Hochschulen (6) 4. Theologische Hochschulen (15) 5. Kunsthochschulen (50) 6. Fachhochschulen (170) 7. Verwaltungs-Fachhochschulen (30) |
| 1. In Deutschland gibt es insgesamt mehr als 370 Hochschulen. 2. In Deutschland gibt es ungefähr 100 Universitäten, 170 Fachhochschulen und 6 Pädagogische Hochschulen. 3. Universitäten dienen der Forschung und der Lehre. 4. Technische Universitäten haben einen starken technisch orientierten Fächerschwerpunkt. 5. Das Studium an einer Universität kann zum Wintersemester oder zum Sommersemester beginnen. 6. FHs sind deutlich kleiner als Universitäten. 7. FHs bieten vor allem drei Fachprofile an, nämlich Technik, Wirtschaft sowie Sozialwesen und Sozialarbeit. 8. Die Ausbildung an FHs ist viel anwendungsorientierter als die Ausbildung an Universitäten, obwohl sie auch wissenschaftliche Grundlagen vermitteln. 9. Im Studium an einer FH sind ein oder zwei Praxissemester enthalten. 10. Wenn man an einer FH studieren möchte, braucht man häufig ein so genanntes Vorpraktikum. |
| 1. Studenten- und Hochschulzahlen in Deutschland 2. Finanzierung der Hochschulen 3. Kosten an privaten Hochschulen 4. finanzielle Unterstützung für Studenten 5. Vorteile privater Hochschulen |
| - 50 private Hochschulen - rund 40.000 Studenten Antwort: In Deutschland gibt es 50 private Hochschulen, an denen rund 40.000 Studenten studieren. |
| - Studiengebühren Bachelor-Studiengänge: 2.400 - 6.600 € / Jahr International University in Germany (Bruchsal): 1.000 € / Monat WHU Koblenz: 35.000 € für 16-monatiges MBA-Programm private FHs für Ingenieurwissenschaften/Naturwissenschaften: 300 - 2.000 € / Semester - weitere Kosten: Unterkunft in Bruchsal: 2.500 - 6.000 € / Jahr Krankenversicherung: 600 € Unterrichtsmaterial: 250 - 500 € Lebenskosten: mindestens 3.000 € / Jahr Laptop: 1.500 € Antwort: Studenten an privaten Hochschulen müssen mit folgenden Kosten rechnen. Zum einen müssen sie Studiengebühren bezahlen. Bachelor-Studiengänge kosten 2.400 bis 6.600 Euro pro Jahr. An der International University in Germany in Bruchsal sind 1.000 Euro pro Monat zu bezahlen und an der WHU Koblenz kostet ein 16-monatiges MBA-Programm 35.000 Euro. An FHs für Ingenieurwissenschaften bzw. Naturwissenschaften müssen zwischen 300 und 2.000 Euro bezahlt werden. Zum anderen ist mit weiteren Kosten zu rechnen. Die Unterkunft in Bruchsal kostet 2.500 bis 6.000 Euro jährlich. Für eine Krankenversicherung sind 600 Euro und für das Unterrichtsmaterial 250 bis 500 Euro zu bezahlen. Die Lebenskosten betragen mindestens 3.000 Euro pro Jahr und für einen Laptop schließlich sind 1.500 Euro zu bezahlen. |
| - Abschluss eines Ausbildungsvertrags mit Unternehmen vor Studium ® Unternehmen bezahlt Studiengebühren - Stipendien von Hochschulen - Bewerbung um BAföG - Stipendien bei politischen/wirtschaftlichen Organisationen - kein Stipendium ® Studienkredit - International University in Bruchsal: individuelle Finanzierungspläne Antwort: Man kann auch ohne Studiengebühren an privaten Hochschulen studieren. Wenn man vor dem Studium mit einem Unternehmen einen Ausbildungsvertrag abschließt, dann bezahlt das Unternehmen die Studiengebühren. Außerdem kann man Stipendien den Hochschulen bekommen. Man kann sich auch um BAföG oder um Stipendien bei politischen oder wirtschaftlichen Organisationen bewerben. Wenn man kein Stipendium bekommt, kann man einen Studienkredit aufnehmen. Und die International University in Bruchsal bietet schließlich individuelle Finanzierungspläne an. |
| - durch Teilzeitstudium Verbindung von Beruf und Studium - 1 - 2 Auslandssemester Pflicht - kürzere Studienzeiten (private FH: 6 Semester - staatliche FH: 8 Semester) - ausgezeichnete Studienbedingungen + kleine Arbeitsgruppen + besserer Kontakt zwischen Studenten u. Professoren + Technik auf neustem Stand + Computerarbeitsplätze mit Internet-Anschlüssen - alle Absolventen finden nach Studium ohne Probleme lukrativen Job Antwort: Private Hochschulen haben eine Reihe von Vorteilen. Zunächst kann man durch ein Teilzeitstudium Studium und Beruf verbinden. Außerdem sind an privaten Hochschulen 1 bis 2 Semester im Ausland Pflicht. Außerdem sind die Studienzeiten kürzer. Während ein Studium an einer privaten FH sechs Semester dauert, dauert es an einer staatlichen FH acht Semester. Darüber hinaus sind die Studienbedingungen ausgezeichnet. Die Arbeitsgruppen sind klein, der Kontakt zwischen Studenten und Professoren ist besser, die Technik ist auf dem neusten Stand und die Computerarbeitsplätze haben Internet-Anschlüsse. Und schließlich finden alle Absolventen nach dem Studium ohne Probleme einen lukrativen Job. |
| - globales Studium - Gründe für ein Studium im Ausland - Planung des Studienaufenthalts + Zeitpunkt für den Auslandsaufenthalt + Dauer des Auslandsstudiums + Finanzierung des Auslandsstudiums + Anerkennung der Studienleistungen + administrative Fragen - Nachteile eines Auslandsstudiums |
| - 69.000 Antwort: 2004 haben 69.000 deutsche Studenten im Ausland studiert. |
| - Verbesserung der Chancen bei der Jobsuche nach dem Studium - Erwerb von Schlüsselqualifikationen (Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit usw.) - wesentlich intensiveres Lernen der Fremdsprache Antwort: Deutsche Studenten studieren aus einer Reihe von Gründen ein oder zwei Semester im Ausland. Zunächst können sie die Chancen bei der Jobsuche nach dem Studium verbessern. Außerdem erwerben sie Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit usw. Und schließlich können sie die Fremdsprache wesentlich intensiver lernen. |
| - genügend Erfahrungen mit Hochschule u. Fachgebiet zur Einschätzung der Vor- u. Nachteile verschiedener Studienangebote u. Hochschulen Antwort: Man sollte erst nach dem Grundstudium ins Ausland gehen, weil man dann genügend Erfahrungen mit der Hochschule und dem Fachgebiet gesammelt hat, um die Vor- und Nachteile verschiedener Studienangebote und Hochschulen einschätzen zu können. |
| - in vielen Ländern keine Einteilung des Studiums in Semester, sondern in Studienjahre Antwort: Die meisten Studenten gehen zwei Semester an eine ausländische Hochschule, weil es in vielen Ländern keine Einteilung des Studiums in Semester, sondern in Studienjahre gibt. |
| - Studium an ausländischer Hochschule wesentlich teurer als an dt. Hochschule - Lebenshaltungskosten in einigen Ländern über Kosten in Deutschland Antwort: Die Finanzierung des Auslandsstudiums mus aus folgenden Gründen geklärt werden. Zum einen ist ein Studium an einer ausländischen Hochschule wesentlich teurer als an einer deutschen Hochschule. Zum anderen liegen die Lebenshaltungskosten in einigen Ländern über den Kosten in Deutschland. |
| - Förderung des Studienaufenthalts im Ausland + keine Studiengebühren im Ausland zahlen + Studenten bekommen Teilstipendien Antwort: Man sollte zum Beispiel mit dem ERASMUS-Programm im Ausland studieren, weil der Studienaufenthalt im Ausland gefördert wird. Die Studenten müssen keine Studiengebühren im Ausland bezahlen und sie bekommen Teilstipendien. |
| - Versicherung, Unterkunft, Visa Antwort: Vor dem Studienaufenthalt müssen Versicherung, Unterkunft und Visa geklärt werden. |
| - höhere Kosten - mögliche Verlängerung der Gesamtstudienzeit Antwort: Ein Auslandsstudium kann folgende Nachteile haben. Zum einen sind die Kosten höher, und zum anderen kann sich die Gesamtstudienzeit verlängern. |
| - Studentenzahlen - Geschichte der Universitäten in Großbritannien - Vorteile eines Studiums in Großbritannien - Studienablauf - Bewerbung für ein Studium - Nachteile eines Studiums in Großbritannien - finanzielle Hilfen für deutsche Studenten |
| - knapp 2 Mio., darunter 11.000 deutsche Studenten Antwort: An britischen Hochschulen studieren knapp 2 Mio. Studenten, darunter sind auch 11.000 deutsche Studenten. |
| - Verbindung von langer Bildungstradition mit modernem Studienangebot - international anerkannte Universitäten - kürzere Studienzeiten als in Deutschland - engeres Verhältnis zwischen Professoren u. Studenten - intensivere Betreuung der Studenten - abwechslungsreiches Studentenleben - Erwerb von hervorragenden Sprachkenntnissen Antwort: Ein Studium an einer britischen Universität hat eine Vielzahl von Vorteilen. Zuerst wird dort eine lange Bildungstradition mit einem modernen Studienangebot verbunden. Außerdem sind die Universitäten international anerkannt. Darüber hinaus sind die Studienzeiten kürzer als in Deutschland und das Verhältnis zwischen Professoren und Studenten ist auch enger. Dazu kommt, dass die Studenten intensiver betreut werden. Außerdem ist das Studentenleben abwechslungsreich. Und schließlich erwerben die Studenten hervorragende Sprachkenntnisse. |
| - übliche Bewerbungsunterlagen - Test zur Überprüfung der Englischkenntnisse - Interview Antwort: Für die Bewerbung an einer britischen Hochschule sind folgende Dinge nötig. Zuerst braucht man die üblichen Bewerbungsunterlagen. Außerdem muss ein Test abgelegt werden, um die Englischkenntnisse zu überprüfen. und schließlich wird ein Interview durchgeführt. |
| - Studiengebühren: ca. 3.000 Englische Pfund/Jahr - spezielle Kurse für Gaststudenten: bis zu 11.500 Euro Antwort: Ein Studium an einer britischen Hochschule kostet jährlich ca. 3.000 Englische Pfund Studiengebühren. Und außerdem kosten spezielle Kurse für Gaststudenten bis zu 11.500 Euro. |
| - keine Studiengebühren - Taschengeld - Anerkennung der Studienleistungen (bei Teilnahme der Hochschulen am ECTS) Antwort: Es ist günstig, als ERASMUS-Student in Großbritannien zu studieren, weil man keine Studiengebühren bezahlen muss. Außerdem bekommt man sogar Taschengeld. Schließlich werden die Studienleistungen anerkannt, wenn die Hochschulen am ECTS teilnehmen. |
| - Eltern - BAföG - Stipendien von Organisationen - jobben |
| 600 - 1.000 € / Monat |
| Lösungsvorschlag: |
| Die monatlichen Ausgaben eines Studenten in Deutschland betragen 600 bis 1.000 Euro. |
| - Ausbildungsförderung (BAföG) |
| Lösungsvorschlag: |
| Studenten können vom deutschen Staat eine Ausbildungsförderung nach dem BAföG erhalten. |
| - Stiftungen - parteinahe/soziale Organisationen (Stiftung der deutschen Wirtschaft) - Bedingungen: Studienfortschritte regelmäßig dokumentieren |
| Lösungsvorschlag: |
| Stipendien werden von Stiftungen und parteinahen bzw. sozialen Organisationen, wie zum Beispiel von der Stiftung der deutschen Wirtschaft, vergeben. Sie sind an die Bedingung gebunden, dass die Studenten ihre Studienfortschritte regelmäßig dokumentieren müssen. |
| - gutes Gefühl: Lebensunterhalt teilweise selbst finanzieren - keine Schulden - erste Praxiserfahrungen bei späteren Bewerbungen Pluspunkt |
| Lösungsvorschlag: |
| Das Jobben während des Studiums hat folgende Vorteile. Zunächst bekommen die Studenten das gute Gefühl, wenigstens teilweise ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Außerdem machen sie keine Schulden. Und schließlich können erste Praxiserfahrungen bei einer Bewerbung nach dem Studium ein Pluspunkt sein. |
| - abhängig von Einkommen der Eltern - bis Ende der Regelstudienzeit max. 585 Euro/Monat - 1/2 als Zuschuss, 1/2 als zinsfreies Darlehen - 5 Jahre nach Ende der Regelstudienzeit: Beginn mit Rückzahlung mindestens 105 Euro/Monat insgesamt max. 10.000 Euro Rückzahlung auf einmal zahlen/besonders schnell u. gut studieren ® Nachlass möglich |
| Lösungsvorschlag: |
| Studenten können vom deutschen Staat eine Ausbildungsförderung nach dem BAföG erhalten. Die Höhe des BAföG ist abhängig vom Einkommen der Eltern. BAföG kann bis zum Ende der Regelstudienzeit in Höhe von maximal 585 Euro pro Monat gezahlt werden, die Hälfte davon als Zuschuss und die andere Hälfte als zinsfreies Darlehen. Fünf Jahre nach dem Ende der Regelstudienzeit muss mit der Rückzahlung begonnen werden. Die Höhe der Rückzahlung beträgt mindestens 105 Euro pro Monat, insgesamt müssen maximal 10.000 Euro zurückgezahlt werden. Wer die Summe auf einmal zurückzahlt oder wer besonders schnell und gut studiert, kann mit einem Nachlass rechnen. |
| - Wohnung der Eltern - eigene Wohnung - Wohngemeinschaft (WG) - Studentenwohnheim - klassische Studentenbude |
Wohnmöglichkeit |
Anteil |
Kosten |
Vorteile |
Nachteile |
| Wohnung der Eltern | 21,2% |
x |
x |
x |
| eigene Wohnung | 12% |
Westdeutschland: 300 Euro/Monat für alleinstehende Studenten regional sehr unterschiedlich, z.B. in Großstädten weit darüber |
machen, was man will (Freiheiten: Farbe der Wände, Möbel in Wohnung, Mülleimer leeren) | am teuersten |
| Wohngemeinschaft (WG) | 27% |
geringer als eigene Wohnung Westdeutschland: 220 Euro/Monat Ostdeutschland: 170 Euro/Monat |
billiger als eigene Wohnung | Probleme mit Mitbewohnern |
| Studentenwohnheim | 25% |
von vielen Faktoren abhängig bis 300 Euro/Monat |
- Zimmer i.d.R. vollständig möbliert - Duschen, Küchen, Gemeinschaftsräume - Internet- u. TV-Anschlüsse - gute Kontaktmöglichkeiten (Etagenfeten, gemeinsames Abendessen) - kurze Wege zu Kommilitonen bei fachlichen Problemen |
u.U. erheblich teurer als Zimmer in WG |
| Studentenbude (= möbliertes Zimmer in fremder Wohnung) | heute sehr selten: 1,7% | x |
x |
zu starke Kontrollmöglichkeit durch Vermieter |
| Lösungsvorschlag: Ich möchte über die Wohnmöglichkeiten für Studenten informieren. Die erste Möglichkeit ist, dass sie noch in der Wohnung der Eltern leben. Das machen 21,2 Prozent aller Studenten. Eine weitere Wohnmöglichkeit ist eine eigene Wohnung. In einer eigenen Wohnung wohnen 12 Prozent der Studenten. In Westdeutschland kostet eine Wohnung für einen alleinstehenden Studenten 300 Euro Miete pro Monat. Die Mietkosten können allerdings regional sehr unterschiedlich sein, in Großstädten zum Beispiel können sie weit über 300 Euro liegen. Der Vorteil einer eigenen Wohnung ist, dass man dort machen kann, was man will. Man kann zum Beispiel die Farbe der Wände selbst bestimmen und auch selbst entscheiden, wann man den Mülleimer leeren möchte. Der Nachteil der eigenen Wohnung ist dagegen, dass sie die teuerste Wohnform ist. Die nächste Wohnmöglichkeit ist eine Wohngemeinschaft, kurz WG genannt. In einer WG leben 27 Prozent aller Studenten. Die Kosten für eine WG sind geringer als für eine eigene Wohnung. In Westdeutschland muss man mit durchschnittlich 220 Euro pro Monat rechnen, in Ostdeutschland sogar nur mit 170 Euro. Während also eine WG billiger ist als eine eigene Wohnung, kann es aber Probleme mit den Mitbewohnern geben. Die vierte Wohnmöglichkeit ist das Studentenwohnheim. In einem Studentenwohnheim wohnen 25 Prozent der Studenten. Die Kosten sind von vielen Faktoren abhängig, sie können aber bis zu 300 Euro pro Monat betragen. dagegen hat das Studentenwohnheim eine Reihe von Vorteilen. Die Zimmer sind in der Regel vollständig möbliert und es gibt Duschen, Küchen und Gemeinschaftsräume. Außerdem sind Internet- und TV-Anschlüsse vorhanden. Darüber hinaus hat man gute Kontaktmöglichkeiten, wie zum Beispiel bei Etagenfeten und bei einem gemeinsamen Abendessen. Schließlich sind die Wege zu Kommilitonen kurz, wenn es fachliche Probleme gibt. Ein Nachteil dagegen ist, dass ein Zimmer im Wohnheim unter Umständen erheblich teurer sein kann als ein Zimmer in einer WG. Eine letzte Wohnmöglichkeit schließlich ist die so genannte Studentenbude, also ein möbliertes Zimmer in einer fremden Wohnung. Sie ist heute sehr selten, dort wohnen nur 1,7 Prozent aller Studenten. Ein Nachteil der Studentenbude ist die zu starke Kontrollmöglichkeit durch den Vermieter. |
| - Studentenwerk - Schwarze Bretter in Hochschule - Wohnungsannoncen in Tageszeitungen - Wohnungsmakler |
| - Erstsemester - neue Student - Studienanfänger - Studienneuling - ehemalige Gymnasiasten - Studenten des 1. Semesters - ehemalige Abiturienten |
| - Orientierungsschwierigkeiten (verunsichert, gestresst von Menge an Informationen) - z.B. TU Dresden: Kampf mit Stadt-, Gebäudeplänen, Fahrplänen für Bus u. Straßenbahnen - viele Fragen, zur Beantwortung überall auf dem Campus suchen; ungewohnt für Erstsemester - Hochschule = große Umstellung (sich um alles selbst kümmern) - Studium: viel Eigeninitiative, Lern- u. Arbeitstechniken anders als in Schule - selbst disziplinieren u. motivieren - Gefühl: niemand interessiert sich für Erstsemester - Angst um Rat zu fragen - Hauptproblem: überfüllte Vorlesungen - umfangreiche Referate u. Hausarbeiten; wissenschaftliches Arbeiten fällt schwer - Zeitmanagement - strenge Zulassungsvorschriften sind ungewohnt (Seminar, Klausur: zu best. Termin anmelden); Rückmeldung |
| Lösungsvorschlag: Studienanfänger haben eine Vielzahl von Problemen. Zunächst haben sie Orientierungsschwierigkeiten, sie sind verunsichert und gestresst von der Menge an Informationen. An der TU Dresden zum Beispiel müssen sie mit den Stadt- und Gebäudeplänen sowie den Fahrplänen für Bus und Straßenbahnen kämpfen. Außerdem gibt es viele Fragen, zu deren Beantwortung sie überall auf dem Campus suchen müssen, und das ist ungewohnt für Erstsemester. Die Hochschule ist eine große Umstellung für sie, denn sie müssen sich um alles selbst kümmern. Im Studium brauchen sie viel Eigeninitiative, weil die Lern- und Arbeitstechniken anders als in der Schule sind. Deshalb müssen sie sich selbst disziplinieren und motivieren. Sie haben das Gefühl, dass sich niemand für die Erstsemester interessiert und sie haben Angst, um Rat zu fragen. Das Hauptproblem jedoch sind überfüllte Vorlesungen. Außerdem müssen umfangreiche Referate und Hausarbeiten angefertigt werden, aber das wissenschaftliche Arbeiten fällt ihnen schwer. Sie brauchen zudem ein Zeitmanagement. Und schließlich sind die strengen Zulassungsvorschriften ungewohnt. Sie müssen sich für Seminare und Klausuren zu einem bestimmten Termin anmelden und sie müssen sich auch zurückmelden. |
| - Probleme individuell lösen - fakultative Seminare zu Methoden des wiss. Arbeitens - Tutorien - Seminare zum Zeitmanagement - alle wichtigen Unterlagen besorgen (Vorlesungsverzeichnis, Broschüre des Studentensports) - Orientierungsveranstaltungen zu Semesterbeginn |
| Lösungsvorschlag: Sie Studienanfänger können diese Probleme zunächst individuell lösen. Außerdem können sie fakultative Seminare zu Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens besuchen. Darüber hinaus können sie an Tutorien und an Seminaren zum Zeitmanagement teilnehmen. Sie können sich auch alle wichtigen Unterlagen besorgen, wie zum beispiel das Vorlesungsverzeichnis und die Broschüre des Studentensports. Und schließlich können sie die Orientierungsveranstaltungen zu Semesterbeginn besuchen. |
| - Professor - Zentrale Studienberatung - Studenten aus höheren Semestern - Fachschaftsräte |
| Lösungsvorschlag: Bei der Lösung ihrer Probleme helfen die Professoren, die Zentrale Studienberatung, Studenten aus höheren Semestern sowie die Fachschaftsräte. |
| - 2.000 v.u.Z. - 4. Jahrhundert u.Z. - Mittelalter - ab 13. Jahrhundert - Ende des 19. Jahrhunderts - 1912 - ab 1. Januar 1913 - 1914-1916 - 2. September 1916 - während des 2. Weltkriegs - ab Januar 1944 - November 1945 - 3. Oktober 1990 - heute |
| - Bücher - Zeitschriften - Karten - Dissertationen, Habilitationen - Musikalien - CDs, DVDs, CD-ROMs, Videos - Online-Publikationen |
| - 2.000 v.u.Z.: erste Bibliotheken, in Ägypten Papyrusrollen gesammelt - 4. Jahrhundert u.Z.: in Rom 29 öffentliche Bibliotheken - Mittelalter: Klosterbibliotheken, bedeutende Handschriften kopiert - ab 13. Jahrhundert: wissenschaftliche Universalbibliotheken mit Gründung von Universitäten in Europa; nur für Professoren u. Studenten der Universität - Ende des 19. Jahrhunderts: öffentliche Bibliotheken (kostenlos/gegen geringe Gebühr: klassische Literatur, Belletristik, Sachbücher) - 1912: in Leipzig Vertrag über Gründung der Deutschen Bibliothek - Aufgabe: ab 1. Januar 1913 gesamte deutsche u. fremdsprachige Literatur über Deutschland zu sammeln - 1914-1916: Gebäude entstanden - 2. September 1916: feierliche Einweihung der Gebäude - während des 2. Weltkriegs: Zerstörung eines großen Teils der Gebäude; 1,6 Mio. Bände ausgelagert - ab Januar 1944: Bibliothek für Benutzung geschlossen - November 1945: Wiedereröffnung - 3. Oktober 1990: Deutsche Bücherei in Leipzig u. Deutsche Bibliothek in Frankfurt zur Deutschen Bibliothek zusammengefasst - heute: Zentrale Archivbibliothek u. bibliographisches Informationszentrum Deutschlands |
| Lösungsvorschlag: |
| Ich möchte über die Geschichte von Bibliotheken informieren. Die ersten Bibliotheken entstanden 2.000 v.u.Z., als in Ägypten Papyrusrollen gesammelt wurden. Im 4. Jahrhundert u.Z. gab es in Rom 29 öffentliche Bibliotheken. Im Mittelalter entstanden Klosterbibliotheken, in denen bedeutende Handschriften kopiert wurden. Ab dem 13. Jahrhundert entstanden mit der Gründung von Universitäten in Europa wissenschaftliche Universalbibliotheken, die allerdings nur von Professoren und Studenten der Universität genutzt werden durften. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden öffentliche Bibliotheken, in denen kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr klassische Literatur, Belletristik und Sachbücher ausgeliehen werden konnten. Im Jahr 1912 wurde in Leipzig ein Vertrag über die Gründung der "Deutschen Bibliothek" geschlossen. Die Bibliothek erhielt die Aufgabe, ab 1. Januar 1913 die gesamte deutsche und fremdsprachige Literatur über Deutschland zu sammeln. Von 1914 bis 1916 wurden die Gebäude errichtet und am 2. September 1916 wurden sie feierlich eingeweiht. Während des 2. Weltkriegs wurde ein großer Teil der Gebäude zerstört, 1,6 Mio. Bände waren ausgelagert worden. Ab Januar 1944 war die Bibliothek für die Benutzung geschlossen, aber im November 1945 konnte sie wieder eröffnet werden. Am 3. Oktober 1990 wurden die Deutsche Bücherei in Leipzig und die Deutsche Bibliothek in Frankfurt zur Deutschen Bibliothek zusammengefasst. Heute ist sie die Zentrale Archivbibliothek und das bibliographische Informationszentrum Deutschlands. |
| - ab 1913 alle in Deutschland veröffentlichten Publikationen - alle Veröffentlichungen in deutscher Sprache im Ausland - alle Übersetzungen deutschsprachiger Werke in andere Sprache - alle Veröffentlichungen über Deutschland in allen Sprachen - alle Werke deutschsprachiger Emigranten zwischen 1933 u. 1945 - Zeitschriften, Karten, Dissertationen/Habilitationen, Musikalien, CDs, DVDs, CD-ROMs, Videos, Online-Publikationen - Präsensbibliothek (= Bestände nur in Lesesälen nutzen) - Bedingung: Vollendung des 18. Lebensjahres - Gebühren für Nutzung (Jahreskarte: 36 Euro, Tageskarte: 5 Euro) - Mehrzahl der Bestände in Magazinen ® Benutzer: Bestellung der Werke - Handbibliotheken: frei zugänglich, ohne Bestellung von allen Benutzern zu verwenden |
| Lösungsvorschlag: |
| Die Bestände der Deutschen Bibliothek umfassen alle ab 1913 in Deutschland veröffentlichten Publikationen. Sie sammelt alle Veröffentlichungen in deutscher Sprache im Ausland, alle Übersetzungen deutschsprachiger Werke in andere Sprache, alle Veröffentlichungen über Deutschland in allen Sprachen sowie alle Werke deutschsprachiger Emigranten zwischen 1933 und 1945. Außerdem umfasst die Sammlung Zeitschriften, Karten, Dissertationen und Habilitationen, Musikalien, CDs, DVDs, CD-ROMs, Videos sowie Online-Publikationen. Die Deutsche Bücherei in Leipzig ist eine Präsensbibliothek, das heißt, die Bestände können nur in den Lesesälen genutzt werden. Eine Bedingung für die Nutzung ist, dass die Nutzer das 18. Lebensjahr vollendet haben. Für die Nutzung müssen Gebühren gezahlt werden, zurzeit kostet eine Jahreskarte 36 Euro und eine Tageskarte 5 Euro. Weil sich die Mehrzahl der Bestände in Magazinen befindet, müssen die Benutzer die Werke bestellen. Die Bestände der Handbibliotheken dagegen sind frei zugänglich, sie können ohne Bestellung von allen Benutzern verwendet werden. |
| - Zentrale Studienberatung an Hochschule Mitarbeit in Gruppe zur Bewältigung der Prüfungsangst - Ersetzung negativer Vorstellung von nicht bestandener Prüfung durch realistische Vorstellung - Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training) gegen körperliche Beschwerden - optimales Zeitmanagement (z.B. genauer Arbeitsplan) - Belohnung für abgeschlossene Abschnitte (Kinobesuch) - Simulation der Prüfungssituationen in Seminaren |
| - Wochen vor Prüfungen: nervös, Kopf- und Magenschmerzen, schnellerer Herzschlag - schlechte Konzentration beim Lernen - daran denken: Prüfung nicht schaffen - was passiert, wenn Prüfung nicht schaffen |
| Lösungsvorschlag: |
| Prüfungsangst kann sich durch verschiedene Symptome zeigen. Schon Wochen vor den Prüfungen sind die Studenten nervös, sie haben Kopf- und Magenschmerzen und das Herz schlägt schneller. Außerdem können sie sich beim Lernen schlecht konzentrieren. Und schließlich müssen sie immer daran denken, dass sie die Prüfung nicht schaffen und was passiert, wenn sie die Prüfung nicht schaffen. |
| - 40% aller Studierenden: Prüfungsangst = große Belastung - 10%: so große Angst ® keine Anmeldung für Examen ® Studium immer weiter verlängern |
| Lösungsvorschlag: |
| Das Ergebnis einer Umfrage an der FU Berlin ist, dass 40 Prozent aller Studierenden Prüfungsangst als eine große Belastung empfinden. Und 10% haben sogar so große Angst, dass sie sich nicht für das Examen anmelden und deshalb das Studium immer weiter verlängern. |
| - Berater: Hilfe in vielen Situationen - Empfehlung: Mitarbeit in Gruppe zur Bewältigung von Prüfungsangst - Erkenntnis: nicht allein ® andere Studenten gleiche / noch größere Probleme - Hilfsmittel/Methoden, für sich ausprobieren ® beste Hilfe |
| Lösungsvorschlag: |
| Bei der Zentralen Studienberatung an Hochschulen gibt es Berater, die in vielen Situationen helfen können. Sie können empfehlen, in einer Gruppe mitzuarbeiten, um die Prüfungsangst zu bewältigen. In dieser Gruppe sind die Studenten nicht allein und sie erkennen, dass andere Studenten gleiche oder noch größere Probleme haben. Sie lernen, Hilfsmittel oder Methoden für sich auszuprobieren und dadurch herauszufinden, was ihnen am besten hilft. |
| - Hilfe: bessere Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit |
| Lösungsvorschlag: |
| Ein optimales Zeitmanagement hilft, die zur Verfügung stehende Zeit besser zu nutzen. |
| - Einnahme von Medikamenten (Schlaf-/Beruhigungsmittel) |
| Lösungsvorschlag: |
| Bei der Bewältigung von Prüfungsangst hilft nicht, Medikamente einzunehmen, vor allem Schlaf- oder Beruhigungsmittel. |
| - Gespräche mit Freunden u. Bekannten - Studienratgeber lesen - professionelle Hilfe + Zentrale Studienberatung + fachliche Beratung + finanzielle Beratung + psychologische Beratung + AStA - Studiendekan des Fachbereichs - Fachschaftsrat - Beratungsstelle (Studentenschaft, Akademische Auslandsämter, Beratungsstellen) |
| - Abschied von Eltern - unbekannte Stadt - 1. eigene Wohnung - Trennung von Freunden - neues Gefühl der Freiheit |
| - Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst, Kontaktprobleme, psychologische Probleme - Abmeldung von Prüfungen; Grund: Angst - kein Wort im Seminar |
| - Gespräch mit Kommilitonen - Studienratgeber lesen - kostenlose professionelle Hilfe + Zentrale Studienberatung + fachliche beratung + finanzielle Beratung + psychologische Beratung + AStA - Studiendekan des Fachbereichs - Fachschaftsrat - Beratungsstelle für ausländische Studenten (z.B. AAA) |
| = allgemeiner Studentenausschuss - Hilfe bei Fragen (z.B. BAföG, Miete) - Jurastudenten: kostenlose Rechtsberatung |
| - Schwierigkeiten bei Wohnungssuche - Schwierigkeiten bei Organisation des Studiums - Sprachprobleme - Fragen zu Aufenthaltsrecht - schwer Kontakt zu anderen Studenten |
| inhaltlicher Schwerpunkt | Position im Text |
| Vorteile des TestDaF | 7 |
| Sprachprüfungen für Deutsch als Fremdsprache | 1 |
| Kosten des TestDaF | 6 |
| Inhalte und Anforderungen des TestDaF | 2 |
| Termine des TestDaF | 5 |
| Voraussetzung zur erfolgreichen Testteilnahme | 3 |
| Funktion des TestDaF | 4 |
| - Sprachprüfungen für Deutsch als Fremdsprache + DSH (Studienkollegs, direkt an Hochschule) + weitere Prüfungen: z.B. Zentrale Oberstufenprüfung des Goethe-Instituts (ZOP); seit April 2001 auch TestDaF (Test Deutsch als Fremdsprache) - Inhalte und Anforderungen des TestDaF + Dauer: 190 Minuten + 4 Subtests: Leseverstehen, Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck, mündlicher Ausdruck Leseverstehen: - Fragen zu schriflichem Text beantworten, Inhalt kurzer Texte erfassen, entscheiden, ob Informationen im Text enthalten Hörverstehen: - Dialoge, Interviews, kurze Vorlesung hören u. verstehen schriftlicher Ausdruck: - zu best. Thema äußern u.Meinung schreiben mündlicher Ausdruck: - kurze studientypische Gespräche führen - Voraussetzung zur erfolgreichen Testteilnahme + mindestens 700 h Deutschunterricht vor Test absolvieren - Funktion des TestDaF + sprachlichen Leistungsstand des Teilnehmers messen ® 3 Leistungsgruppen/Niveaustufen (5, 4, 3) + in allen 4 Subtests Stufe 4 ® sprachliche Bedingungen zur Aufnahme eines Studiums erfüllt + aber: auch Zulassung mit Stufe 3: wenn Hochschule das festgelegt hat + Stufe 5: Nachweis besonders hoher Deutschkenntnisse - Termine des TestDaF + im Internet unter Adresse www.testdaf.de + zzt. 6 Mal im Jahr: Februar, April, Juni, Juli, September, November - Kosten des TestDaF: + 80 - 150 €; genauer Preis beim Testzentrum erfragen + abhängig vom Land: Ländergruppe I: Deutschland, Australien, China usw.: 150 € Ländergruppe II: Polen, Russland usw.: 110 € Ländergruppe III: Kenia, Ukraine usw.: 80 € - Vorteile des TestDaF + im Heimatland ablegen ® Studienbewerber: nicht erst nach Deutschland reisen, um Sprachprüfung bestehen + alle Unterlagen zusammenstellen ® Zeit u. Geld sparen |
| Lösungsvorschlag: |
| Ich kann dir einige Informationen über den TestDaF geben. Zuerst muss man aber wissen, dass es verschiedene Sprachprüfungen für Deutsch als Fremdsprache gibt. Die wichtigste ist die DSH, die an Studienkollegs oder direkt an der Hochschule abgelegt werden kann. Eine weitere Prüfung ist z.B. die Zentrale Oberstufenprüfung des Goethe-Instituts, die Abkürzung ist ZOP. Seit April 2001 gibt es auch den TestDaF, das heißt den Test Deutsch als Fremdsprache. Der TestDaF dauert insgesamt 190 Minuten, und er besteht aus 4 Subtests, nämlich dem Leseverstehen, dem Hörverstehen, dem schriftlichen Ausdruck und dem mündlichen Ausdruck. Beim Leseverstehen muss man Fragen zu einem schriflichen Text beantworten, den Inhalt kurzer Texte erfassen und entscheiden, ob Informationen in einem Text enthalten sind oder nicht. Beim Hörverstehen muss man Dialoge, Interviews und eine kurze Vorlesung hören und verstehen. Beim schriftlichen Ausdruck muss man sich zu einem bestimmten Thema äußern und seine Meinung schreiben. Und beim mündlichen Ausdruck schließlich muss man kurze studientypische Gespräche führen. Die Voraussetzung zur erfolgreichen Testteilnahme am TestDaF ist, dass man mindestens 700 Stunden Deutschunterricht vor dem Test absolviert hat. Der TestDaF hat die Aufgabe, den sprachlichen Leistungsstand des Teilnehmers zu messen. Es gibt drei Ergebnisse, nämlich die Leistungsgruppen 5, 4 oder 3. Wer in allen 4 Subtests die Stufe 4 erreicht hat, hat die sprachlichen Bedingungen zur Aufnahme eines Studiums erfüllt. Man kann aber auch mit der Stufe 3 zugelassen werden, wenn die Hochschule das so festgelegt hat. Mit der Stufe 5 weist man besonders hohe Deutschkenntnisse nach. Über die Termine des TestDaF kann man sich im Internet unter der Adresse www.testdaf.de informieren. Zurzeit findet er 6 Mal im Jahr statt, und zwar im Februar, April, Juni, Juli, September und November. Die Teilnahme am TestDaF kostet 80 bis 150 €, den genauen Preis muss man beim Testzentrum erfragen. Er ist abhängig vom Land, in dem der TestDaF abgelegt wird. In der Ländergruppe I, das heißt in Deutschland, Australien oder China, kostet er 150 €, in der Ländergruppe II, also in Polen, Russland usw., 110 € und in der Ländergruppe III, in Kenia, der Ukraine usw., 80 €. Der TestDaF hat eine Reihe von Vorteilen. Er kann schon im Heimatland abgelegt werden, das heißt, die Studienbewerber müssen nicht erst nach Deutschland reisen, um die Sprachprüfung zu bestehen. Man kann danach alle Unterlagen zusammenstellen und damit Zeit und Geld sparen. |
| Semester | Bachelor-Studiengänge/ Bachelor-Studenten |
Master-Studiengänge/ Master-Studenten |
| WS 1998/99 | 0,5% der Studienanfänger | keine Informationen |
| WS 2000/01 | 450 Bachelor-/Master-Studiengänge | 450 Bachelor-/Master-Studiengänge |
| WS 2001/02 | 1.093 Bachelor-/Master-Studiengänge | 1.093 Bachelor-/Master-Studiengänge |
| WS 2003/04 | 80.000 Studenten | 27.500 Studenten |
| WS 2004/05 | 16% der Studienanfänger (14% an Unis, 19% an FH) |
keine Informationen |
| 2006 | >3.000 Bachelor-/Master-Studiengänge = 30% des Studiengang-Angebots |
>3.000 Bachelor-/Master-Studiengänge = 30% des Studiengang-Angebots |
| - Treffen der Bildungsminister von 29 europäischen Staaten - Erklärung unterschrieben ("Bologna-Deklaration") |
| Lösungsvorschlag: |
| Am 19. Juni 1999 haben sich in Bologna die Bildungsminister von 29 europäischen Staaten getroffen, um eine Erklärung, die so genannte Bologna-Deklaration, zu unterschreiben. |
| - Reform der Hochschulbildung bis 2010 - 3 Ziele: + Schaffung eines Systems einheitlicher u. vergleichbarer Studienabschlüsse (Bachelor, Master, Promotion) + Förderung der Mobilität der Studenten u. Dozenten im In- u. Ausland + Einführung eines Systems von Leistungspunkten (Credit Points) |
| Lösungsvorschlag: |
| Die Deklaration von Bologna verfolgt das Ziel, die Hochschulbildung bis 2010 zu reformieren. Die Reform soll ein System einheitlicher und vergleichbarer Studienabschlüsse, nämlich den Bachelor, den Master und die Promotion, schaffen und sie soll die Mobilität der Studenten und Dozenten im In- und Ausland fördern. Und schließlich soll sie ein System von Leistungspunkten, den so genannten Credit Points, einführen. |
| - schnellere Bewerbung auf Arbeitsmarkt als bisher |
| Lösungsvorschlag: |
| Mit einem Bachelor-Abschluss können sich die Absolventen schneller als bisher auf dem Arbeitsmarkt bewerben. |
| - Verkürzung der Studienzeiten - v.a. Bachelor-Ausbildung: praxisorientierter - weltweite Anerkennung der Abschlüsse Bachelor/Master - Studium in Deutschland für ausländische Studierende attraktiver |
| Lösungsvorschlag: |
| Im Vergleich zu den bisherigen Diplom- oder Magisterstudiengängen hat das neue Studiensystem eine Reihe von Vorteilen. Erstens haben sich die Studienzeiten verkürzt. Außerdem ist vor allem die Bachelor-Ausbildung paxisorientierter. Darüber hinaus sind die Abschlüsse Bachelor und Master weltweit anerkannt. Und schließlich ist durch das neue Studiensystem das Studium in Deutschland für ausländische Studierende attraktiver geworden. |
| - Erleichterung der Anerkennung von Studienleistungen an anderen Hochschulen |
| Lösungsvorschlag: |
| Die Einführung von Credit Points ermöglicht die Erleichterung der Anerkennung von Studienleistungen, die an anderen Hochschulen erreicht wurden. |
| - noch keine Durchsetzung der neuen Studienabschlüsse bei deutschen Arbeitgebern - v.a. Probleme mit Anerkennung der Bachelor-Abschlüsse Grund: für Studiengang Bachelor unterschiedliche Studiendauern u. Regelungen Bsp.: keine Anerkennung von Architekten nach dreijährigem Bachelor-Studium in Deutschland, nach vierjährigem Studium keine einheitliche Regelung |
| Lösungsvorschlag: |
| Ein Bachelor-Abschluss hat gegenwärtig noch den Nachteil, dass er sich bei deutschen Arbeitgebern noch nicht durchsetzen konnte. Probleme vor allem mit den Bachelor-Abschlüssen gibt es, weil für den Studiengang Bachelor unterschiedliche Studiendauern und Regelungen gelten. Zum Beispiel werden Architekten nach einem dreijährigen Bachelor-Studium in Deutschland nicht anerkannt, und auch nach einem vierjährigen Studium gibt es keine einheitliche Regelung. |